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Willkommen bei den Pannonischen Schmankerlwirten!

Die Wirtekooperation "Pannonische Schmankerlwirte" wird Sie, lieber Gast, auf diesem Webportal laufend mit kulinarischen und gastronomischen News aus dem Burgenland versorgen.

Wild & zart: Maibock hat Saison

Er ist jung, wild und heiß begehrt: der Maibock ist im Frühsommer von der Speisekarte unserer Schmankerlwirte nicht mehr wegzudenken! Er ist das erste Wild im Jahr und für Wildbretfreunde ein wahrer Hochgenuss.
Die zum Abschuss freigegebenen einjährigen Rehböcke aus dem Jagdrevier haben ganz hervorragende Fleisch-Qualität und eignen sich auch für besonders gesundheitsbewusste Genießer. Das Fleisch ist fettarm, eiweißreich und schmeckt besonders würzig.
Was gerade Saison hat, passt als Beilage zum Maibock. Das zarte Wild hat sich ja von frischen Kräutern ernährt, ideal also, diese Kräuter auch zum Kochen zu verwenden. Wunderbare Beilagen sind auch Spargel, Bärlauch- oder Brennesselrisotto....
Der Wonnemonat Mai hat kulinarisch viel zu bieten - daraus zaubern die Pannonischen Schmankerlwirte köstliche Variationen!

Beim Pannonischen Schmankerlwirt vegetarisch genießen

Regionale Produkte, die den vollen Geschmack des Burgenlandes auf den Teller bringen und gesund zubereitet werden – darauf setzen die „Pannonischen Schmankerlwirte“ in Zukunft noch stärker.
Eine Befragung unter 1.500 Gästen im Jahr 2015 hat ergeben, dass sie sich neben regionalen und frischen Zutaten vor allem auch ein breiteres Angebot an vegetarischen und veganen Speisen wünschen. Die Pannonischen Schmankerlwirte haben das aufgegriffen und eine Interessensgruppe gegründet, der unter anderem Schmankerlwirte-Obfrau Herta Walits-Guttmann, Spartenobmann KommR Ernst Horvath, Schmankerlwirt Philipp Szemes, der Arzt Dr. Martin Nehrer sowie Michaela Nehrer als Ernährungsexpertin angehören. Als Pionier der vegetarischen Küche unterstützt die aus Zemendorf stammende Gastronomenfamilie Wrenkh, die seit vielen Jahren erfolgreich in Wien fleischlos kocht, das Projekt. Ziel ist es, das Angebot an vegetarischen und veganen Speisen auf den Karten auszuweiten. „Dabei wird oft viel diskutiert. Aber spätestens, wenn wir zum Kochen beginnen, sind wir uns wieder alle einig, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, sagt Schmankerlwirte-Obfrau Herta Walits-Guttmann.
Als Rezepttipp legen wir Ihnen die fleischlose Krautsuppe von Philipp Szemes ans Herz.

Warme Winterköstlichkeiten

Leichte, vitaminreiche Kost, das ist es, was der Körper vor allem in der kalten Jahreszeit benötigt. Die Pannonischen Schmankerlwirte haben sich darauf eingestellt und servieren auch im Winter traditionelle Speisen mit regionalen, nachhaltigen Produkten. Das können Kraut und Rüben ebenso sein wie Wild aus heimischen Jagden – denn egal welchen Schmankerlwirt man fragt: Jeder weiß sogleich, woher seine Zutaten stammen. Und das ist gerade heute ein Punkt, der für immer mehr Menschen an Bedeutung gewinnt.
Erdbeeren und Spargel haben jetzt einmal Pause und warten auf ihren großen Auftritt im Frühsommer. Dafür stehen wärmende Gerichte wie Gulasch oder Schweinsbraten auf den Schmankerlwirte-Speisekarten. Bei den Beilagen bieten sich Wurzelgemüse oder Kraut an. Darin stecken jede Menge Vitamine, die dem Körper Kraft geben. Karpfen – der Winterfisch schlechthin – hat in puncto Gesundheit gegenüber der Gans die Nase vorn, aber auch „leichtere“ Fischgenossen – gebacken, gedünstet oder geräuchert – schmecken auch im Winter. Wer weder Fisch noch Fleisch möchte, dem bieten die Pannonischen Schmankerlwirte eine Auswahl an selbst zubereiteten vegetarischen oder veganen Speisen.
Was den Genuss dann noch erhöht? Ein Spaziergang an der frischen Luft. Der stärkt die Abwehrkräfte und lässt die pannonischen Winterschmankerl noch besser schmecken!

„Gesunde und bewusste Ernährung“ in Großpetersdorf

Die südburgenländischen Schmankerlwirte Herta Walits-Guttmann, Philipp Szemes und Sascha Wurglits setzten am 5. Oktober im Gasthaus Wurglits in Großpetersdorf kulinarische Statements. Sie servierten ihren Schmankerwirte-Kollegen und deren Stammgästen Gesundes aus dem Burgenland.
„Gesunde und bewusste Ernährung“ in Großpetersdorf
Gesunde und bewusste Ernährung wird es in Zukunft auf den Speisekarten der Pannonischen Schmankerlwirte vermehrt geben, ließ Ing. Franz Perner von der Wirtschaftskammer Burgenland im Rahmen der Veranstaltung vernehmen. Denn erklärtes Ziel der Pannonischen Schmankerlwirte sei es, auch der Nachfrage nach vegetarischen sowie veganen Speisen nachzukommen.
Die Wichtigkeit der Regionalität unterstrich Landesrätin Verena Dunst und präsentierte dazu Zahlen: So bekannten sich zuletzt 36 Prozent der Befragten einer Umfrage zu regionalen Produkten, auch wenn diese mehr kosteten.
Vom Geschmack und von der Vielfalt dieser regionalen Produkte konnten sich die rund 40 Gäste der Veranstaltung anschließend überzeugen.

Kürbis, Pilz – und „krixi kraxi“

Die Früchte der Felder und Wälder, natürlich auch die der Wein- und Obstgärten, machen den Herbst zur Schlemmerzeit – und da sind auch die Pannonischen Schmankerlwirte wieder voll dabei.
Alois Hutter, Pannonischer Schmankerlwirt in Rattersdorf, freut sich nicht nur über die Kürbisse aus dem eigenen Gemüsegarten, sondern auch über Schwammerl aus den pilzreichen Wäldern des Geschriebensteins. Denn wenn es der Sammelerfolg zulässt, kommt beim Schmankerlwirt auch spontan einmal ein Schwammerlgulasch auf die Karte.
Ganz im Zeichen des Kürbis steht auch das Parkhotel Neubauer in Bad Sauerbrunn. Schmankerlwirt Günther Neubauer bereitet daraus das klassisch pannonische Kürbiskraut mit Paprika zu, dazu gibt es gekochtes Schulterscherzl. Oder aber der Kürbis wird gebacken und kommt mit einer klassischen Sauce Tatar auf den Teller.
Heimische Erdäpfelraritäten aus dem Seewinkel, aber auch Steinpilze gibt es unter anderem beim Reisinger am Neufeldersee. Verarbeitet werden die herbstlichen Spezialitäten etwa zu Steinpilzrisotto oder Tortellini.
Im Gasthaus zur Mauth der Familie Windholz in Neusiedl am See gibt es das ganze Jahr über Mangalitza-Produkte aus eigener Zucht. Im Herbst werden diese natürlich noch um saisonale Schmankerl ergänzt. Es geht aber auch fleischlos, wie das köstliche pannonische Kürbisgulasch zeigt.
Herbstzeit ist eben Schlemmerzeit. Dazu vielleicht noch ein Gläschen Sturm – aber bitte nicht vergessen: Noch heißt es „krixi kraxi“ – zugeprostet wird erst, wenn der Wein vergoren ist!